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Sicherheit im Netz

UPDATE 2017

r@usgemobbt.de ein Theaterstück zum Thema Cybermobbing

Am 14.11.2016 bot die Sekundarschule Olpe/Drolshagen in Zusammenarbeit mit der Polizei Olpe allen Schülern des Jahrgangs 5 und 6 ein fesselndes Theaterstück zum Thema Cybermobbing an. Dazu trafen sich  alle Klassen aus Olpe und Drolshagen in der Stadthalle Olpe. Die Kölner Gruppe „Comic on“ sprach in einem spannenden Schauspiel „r@usgemobbt.de“ die Problematik an.

In einer aufregenden Bühnenpräsentation mit Musik, lauten und leisen Momenten gelang es der Gruppe die Schüler emotional zu berühren und für das Thema zu sensibilisieren.

Anschließend regten die pädagogisch geschulten Schauspieler die Schüler zu einer Diskussion über das Thema an. Hier bot sich den Schülern genügend Platz zum Austausch von ihren Gedanken und Gefühlen.

Abends waren alle interessierten Eltern des 5. und 6. Jahrgangs zum Vortrag von Katrin Kühr zum Thema Cybermobbing in das kleine Forum der Sekundarschule eingeladen.

Ziel der Veranstaltung war es für mögliche Gefahren und Problematiken einer missbräuchlichen Nutzung von Handys und Computern sensibel zu werden.

Eindrucksvoll und kurzweilig zeigte die Referentin den gekommenen Eltern auf, wie wichtig es ist seinen Kindern die Gefahren immer wieder zu vergegenwärtigen  und die Stimme gegen „anonyme“ Gewalt zu erheben.

Infoveranstaltung 2016

Am Mittwoch, den 10.02.2016 fand eine erste Informationsveranstaltung zum Thema „Sicherheit im Netz“ im kleinen Foyer der Sekundarschule statt. Herr Klein von der Kreispolizeibehörde informierte die Eltern über die Gefahren im Umgang mit digitalen Medien. Eindrucksvoll zeigte er auf, wie sorglos bzw. fahrlässig viele mit den eigenen Daten umgehen. Die Bandbreite reichte vom freizügigen Umgang mit Bildern, die häufig über das Mobilfunknetz in die Öffentlichkeit geraten bis hin zu ‚wahren‘ Bewegungsprofilen, die häufig unbewusst durch das ständige „posten“ auf und in den sozialen Netzwerken stattfindet.  Weiterhin zeigte er auf, welche kriminelle Energie dahinter stecken muss, Fakeaccounts anzulegen oder ganze Homepages zu erstellen, um andere zu denunzieren. Dabei ist es vielleicht noch das Schlimmste, wie viele Menschen ihre „likes“ zu solchen strafbaren Handlungen abgeben.

Herr Klein konnte zwar wertvolle Tipps geben, wie wir uns bzw. unsere Kinder vor den Gefahren oder Tücken des Internets/den Sozialen Medien schützen können, leider stellte er aber auch fest, dass es kein Patentrezept für Sicherheit gäbe.

Fazit: Insgesamt bleibt festzustellen, dass die Medienkompetenz unserer Kinder nicht nur durch Worte und Regeln, sondern vielmehr durch eigenes Verhalten und eigene Haltungen beeinflusst wird. Wichtig ist, dass Eltern und Lehrer sich ihrer Vorbildrolle und dem Einfluss auf die Medienerziehung bewusst sind. Dazu gehört auch, sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren, mit Kindern gemeinsame Regeln zu besprechen, die bestenfalls gemeinsam gelebt werden oder einfach nur mit gutem Beispiel voranzugehen. Nur so können unsere Kinder die gemachten Regeln verstehen, nachvollziehen und sich letztlich daran halten.  

Dies scheint schwierig zu sein. Nicht umsonst hat die Kriminalpolizei Hagen einen Aufruf gestartet: „…keine Kinderfotos aus dem Urlaub oder badend im Planschbecken für jedermann in den sozialen Medien zu posten.“  Denn genau dies spielt denjenigen zu, die diese Bilder für ihre kriminellen Machenschaften  schamlos zweckentfremden, ohne dass sich unsere Kinder dagegen wehren können.

 

Am Montag, den 15.02.2016 wird Herr Klein mit unseren Schülerinnen und Schüler zum Thema „Sicherheit im Netz“ arbeiten.